Preußentum und Protestantismus:

Die Glasfenster im St. Petri-Dom

domplan 1890

 

7.Südseitenschiff, 2. Joch links – Bischof Gottschalk von Ahlefeldt. Stifter: Familie von Ahlefeldt.

Im Querschiff sind mit großen Bildfeldern ausgestaltet:

8. Südwand links – Kruzifix mit Maria und Johannes, nach Dürer. Stifter: Die Geistlichen des Herzogtums.

9. Südwand rechts – Auferstehung, nach Dürer. Vorbild in der Schlosskirche in Wittenberg. Stifter: Der Provinziallandtag Schleswig- Holstein

Im Hohen Chorfinden sich diese großen Bildfelder:

10.Nördlicher Nebenchor, Ostwand – Christi Geburt, nach Dürer. Vorbild in der Schlosskirche in Wittenberg. Stifter: Der Herzog von Glücksburg.

11.Südlicher Nebenchor, Ostwand – Das Pfingstwunder, nach Dürer. Stifter: C. H. Hansen.

12. Chorhaupt Nordostfenster – Johannes und Paulus, nach Dürer.

13.Chorhaupt Ostfenster – Taufe Christi.

14.Chorhaupt Südostfenster – Petrus und Matthäus, nach dem Nürnberger Sebaldusgrab.

Alle drei Fenster sind ein Geschenk der Kaiserin Augusta Victoria zu Neueinweihung des Domes 1894.

Lit.: D. Ellger: Die Kunstdenkmäler der Stadt Schleswig II, 1966

Die Glasfenster im St. Petri-Dom 1 | Die Glasfenster im St. Petri-Dom 2

Kaiserin



Auferstehung



Duerer: Auferstehung



Pfingsten



Duerer: Pfingsten

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